Zehn Plugins für Mixing, Mastering und Sounddesign — jedes auf eine bestimmte Aufgabe ausgelegt, die die Standard-Plugins und die bekannten Referenzen so nicht abdecken. Eine Mastering-Kette in einem Fenster nach dem Vorbild des TC Finalizer, ein Mel-Skala-Analyzer, der dem Mittenbereich den Platz gibt, den er verdient, ein Dub-Delay mit Filter in der Feedback-Schleife, ein Oszilloskop mit echtem CRT-Phosphor-Decay, ein Vier-Band-Kompressor, dessen Parameter über die Bänder koppeln, und der Alesis-3630-Pump endlich ohne Noise-Floor. Kein Wettrüsten bei der Knopfzahl, einfach das Werkzeug, zu dem man greift, wenn das offensichtliche nicht funktioniert.



Multiband-Saturator und adaptiver Peak-Clipper. Der Clipper filtert vor der Soft-Clip-Kurve und stellt die Höhen danach wieder her — so gewinnt man Lautheit auf dem Master-Bus, ohne das Foldback-Zischen, das die meisten Clipper hinterlassen. Für Mix-Bus-Lautheit und Drum-Bus-Glue.
Spektralanalysator mit Mel-Skala — Frequenzen werden so verteilt, wie man sie hört, nicht wie die Physik sie schreibt, sodass der Mittenbereich, in dem man tatsächlich mischt, den Bildschirmplatz bekommt. Für Engineers, denen lineare und logarithmische Analysatoren alles Wichtige in einen schmalen Streifen quetschen.
Eine komplette Mastering-Kette in einem Fenster nach dem Vorbild des TC Finalizer: Input, De-Esser, Gate, Dreiband-Multiband-Kompressor, Fünfband-Parametrik-EQ, Look-ahead-Brickwall-Limiter und Soft-Clipper in fester serieller Reihenfolge, komplett oversampled mit Auto-Makeup-Gain nach der Original-Spezifikation. Mit 30 vom TC Finalizer inspirierten Werkspresets, alle Parameter per DAW automatisierbar. Um einen Mix in einem einzigen Plugin auf finale Lautheit zu bringen, statt sechs zu stapeln.
Dub-Delay mit Filter im Feedback-Pfad, sodass jede Wiederholung dunkler, heller oder schmaler wird als die letzte. Feedback mit Band-Pass aufgedreht, und es kippt in Federhall-Territorium; zurückgenommen ist es ein sauberes Dotted-Eighth. Für Dub, Dance und alle, denen Stock-DAW-Delays zu aufgeräumt sind.
Der originale Schroeder-Reverb-Algorithmus von 1962 — der, von dem jeder digitale Reverb abstammt — auf modernem Oversampling, sodass er nicht so aliasiert wie die Geräte der 80er. Zwei Regler: Mix in Prozent, Decay in Sekunden. Für Leute, die lieber eine Tail-Länge wählen als sich durch einen 40-Parameter-Algo-Reverb zu navigieren.
Unterstützte Formate
Universal Binary 2: Nativ für Intel und Apple Silicon.
Standalone-Anwendung: Keine zusätzliche Software erforderlich.
Apple Audio Unit. Steinberg VST. Steinberg VST3.
Systemanforderungen